Angepinnt Was ist MiniRootFS und wofür brauche ich MiniRootFS?

      Was ist MiniRootFS und wofür brauche ich MiniRootFS?

      Für alle die sich über MiniRootFS einen besseren Überblick machen möchten, habe ich nachfolgend einige Informationen zusammengestellt.

      !!! MiniRootFS kann ausschließlich mit dem iCord HD und NICHT mit dem iCord HD+ oder anderen Geräten verwendet werden. !!!

      Allgemeines zu MiniRootFS:
      MiniRootFS bietet eine browserbasierte Benutzeroberfläche für die Administration des iCord HD. Die Benutzeroberfläche steht in den Sprachen deutsch und englisch zur Verfügung.
      Der Zugriff auf die Benutzeroberfläche ist standardmäßig mit einem Passwort geschützt. Dieses kann durch den Benutzer nachträglich geändert werden.
      Weiterhin kann die Netzwerkkonfiguration des iCord HD über die Benutzeroberfläche des MiniRootFS vorgenommen werden.
      Eine Übersicht des Status des iCord HD kann ebenfalls eingesehen werden. Hier erhält man u. a. Informationen zur aktuellen MiniRootFS Version, zum Prozessor, zu den Flash Partitionen sowie Festplattenspeicherinformationen.
      Die Aktualisierung der iCord HD Firmware ist - falls neue Firmware vorhanden - ebenfalls möglich.

      MiniRootFS bietet in der aktuellen 1.1.1 Version weitere folgende Dienste / Möglichkeiten an:

      01. cloi
      02. delfolder
      03. Dropbear
      04. MediaTomb
      05. MotoPath
      06. ntpclient
      07. patchtvtvid
      08. Redirect-tvtv
      09. rmspecialchars
      10. Samba
      11. Seasonfix
      12. Telnet
      13. VideoBrowser
      14. vsftpd
      15. wwwadmin


      Hinweis:
      Alle nachfolgenden Erklärungen stellen eine sehr vereinfachte Art der Beschreibung der durch MiniRootFS zur Verfügung gestellten Dienste dar.

      01. 'delfolder' soll das lästige Problem umgehen, dass während einer laufenden Aufnahme nicht gelöscht werden kann.
      Das Paket macht nichts anderes, als im Ordner /mnt/hd3/Video einen Ordner 'DELETE' zu erzeugen und diesen bei jedem Starten des iCords zu löschen.

      02. Dropbear ist ein „Dienst“ und wurde speziell für Arbeitsumgebungen ausgelegt, die wenig Speicher- und/oder Prozessorresourcen – wie z.B. der iCord - zur Verfügung stellen. Dropbear nutzt das sog. SSH-Protokoll (Secure Shell), mit deren Hilfe man auf eine sichere Art und Weise eine verschlüsselte Netzwerkverbindung mit einem entfernten Computer (hier iCord) herstellen kann.

      03. MotoPath sortiert neue Aufnahmen automatisch in Unterverzeichnisse ein. Damit man dieses Tool auch vor dem Fernseher nutzen kann, wird der Name des Unterverzeichnisses als Suchstring für neue Aufnahmen verwendet. Gefundene Videofiles werden in das Unterverzeichnis verschoben. Aus Sicherheitsgründen werden nur Verzeichnisse die 3 oder mehr Zeichen haben ausgewertet.
      Beispiel für MotoPath:
      Man erstellt den Ordner "Simp" im Videoverzeichnis (das geht über den vbrowser oder auch direkt am iCord). Beim nächsten Systemstart wird im Videoverzeichnis nach dem Suchstring "Simp" gesucht. Alle gefundenen Videofiles ("Die Simpsons", "O.J. Simpson" usw.) werden in den Ordner "Simp" verschoben.

      04. Der NTP-Client nutzt das sog. Network Time Protokoll (NTP) welches ein Standard zur Synchronisierung von Uhren in Computersystemen ist. Es wurde speziell entwickelt um eine zuverlässige Zeitgabe über Netzwerke zu ermöglichen.

      05. redirect-tvtv - Viele User hatten in der Vergangenheit immer wieder das Problem, dass bei einzelnen Sendern, die ansonsten von TVTV unterstützt werden, keine TVTV-Daten angezeigt werden.
      Die Ursache des Problems liegt an der zu kleinen Partition für die TVTV-Daten auf der Festplatte des iCord's.

      06. „rmspecialschars“ ist ein Dienst welcher Sonderzeichen wie z.B. Umlaute (ä, ö, ü) aus den vom iCord aufgenommenen Dateien entfernt.

      07. Samba dient u. a. zum Zugriff auf Dateifreigaben in gemischten Netzwerken (Linux, Microsoft). Der iCord läuft mit Linux, die meisten privaten PCs laufen unter Microsoft Betriebssystemen (XP/Vista). Um den Zugriff auf die Dateien eines Linux-Systems von einem Microsoft-System zu ermöglichen, wird Samba genutzt. Durch den Einsatz von Samba können im Windows-Explorer die Dateien vom iCord eingesehen, bearbeitet und/oder gelöscht werden.

      08. Wie in mehreren Threads im Forum berichtet, besteht seit Firmware 1.00.19 ein lästiger Fehler, wobei sich der iCord HD aufhängt (Freeze - Bild bleibt stehen, Ton läuft weiter), wenn man div. Inhalte des TVTV-EPG's über die i-Taste aufruft. Der Fehler konnte bei einigen Serien der Sender ProSieben, Syfy, RTL2, VOX und kabel eins reproduziert werden. Mit seasonfix gibt es nun jedoch ein Workaround, wobei die relevanten Einträge in den xml-Dateien noch während des EPG-Download-Vorgangs bereinigt werden.

      09. Telnet (Telecommunication Network) ist der Name eines im Internet weit verbreiteten Netzwerkprotokolls. Die Kommunikation findet über das TELNET-Protokoll statt. Der häufigste Gebrauch von Telnet ist die Herstellung von Verbindungen zwischen Textterminals und entfernten Rechnern über ein Netzwerk. Über das Textterminal (Emulator auf einem PC) lassen sich u. a. nun Tastatureingaben an den anderen Endpunkt senden. In der Regel wird damit eine Kommandozeilenumgebung (Shell) bedient.
      Die Nutzung von Telnet sollte nur versierten Benutzern vorbehalten bleiben.

      10. Der Video Browser ist eine im Webbrowser (Internet Explorer oder Firefox) integrierte Möglichkeit Videodateien abzuspielen. Hierzu wird von den meisten Nutzern hier im Forum das Programm VLC benutzt.
      Ist der Video Browser installiert, kann man sich die auf dem iCord befindlichen Dateien in einer Liste anschauen und diese auch aufrufen, so dass man sich die Filme z.B. auf dem PC anschauen kann.
      Für die Nutzung des Video Browsers sollte das Programm VLC auf dem Rechner installiert sein. Will man aus dem Video Browser eine Datei öffnen, wird man im Browser gefragt ob man das VLC-Plugin installieren möchte. Einfach bestätigen und schon kann es losgehen.

      11. vsftpd, die Kurzform von „Very Secure FTP Daemon“, ist ein FTP-Server für Linux-/Unix-Betriebssysteme. Er ist wegen seiner kleinen Programmgröße gut geeignet für Rechner mit knappen Ressourcen und wird dank seiner Geschwindigkeit auch in größeren Unternehmen benutzt.
      vsftpd lässt sich mit einer einzelnen Konfigurationsdatei (beim iCord /opt/etc/vsftpd.conf) einstellen und erlaubt in seiner Ausgangskonfiguration nur anonymes FTP.

      12. wwwadmin ist das Package für die eigentliche Benutzeroberfläche von MiniRootFS

      Twonkymedia ist ein UPnP -"server" der Multimedia Dateien in einem Netzwerk zur Verfügung stellt. Um diese Inhalte abspielen zu könnnen benötigt man einen UPNP Client, der dann die Inhalte streamt und abspielt. Die Daten werden somit an einer zentralen Stelle abgelegt und können im gesamten Netzwerk abgespielt werden. Clients gibt es etliche von Software Lösungen bis hin zu Hardware Lösungen wie z.B. PS3, Noxon, Soundbridge. Wenn man sich ein Gerät kauft ist es nicht nur wichtig dass es UPnP verstehen kann sondern es muss auch klar sein ob es ein Client oder ein Server ist.

      Weitere Informationen zu MiniRootFS findet ihr auch in unserem >>> Wiki <<<.

      Testsystem MiniRootFS:

      Falls ihr bzgl. der Installation von MiniRootFS auf dem iCord HD noch unsicher seid, könnt ihr ein Testsystem für euren PC herunterladen und einen ersten Eindruck bekommen.
      Die entsprechende Datei könnt ihr in unserer Database herunterladen - Download.
      Eine Anleitung findet ihr im Wiki - -> Klick

      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von „ochzoetna“ () aus folgendem Grund: Aktualisierung der Beiträge

      Klasse! An die Moderatoren, könnt Ihr diesen Beitrag auf der Startseite positionieren? Bitte noch in "RootFS" umbenennen, das "MiniRootFS" wird ja nur einmalig zur Installation benötigt und das iCordForum "RootFS" ist dann die eigentliche Software.

      @crismo, ein paar Screenshots zut Verdeutlichung der Funktionen wären noch gut. Dazu ein Hinweis, dass jederzeit auf die Original-FW 1.00.17 zurückgegangen werden kann und man mit RootFS nichts kaputt machen kann. Es sind mit noch zuviel Leute in der Umfrage, die zögern aus Unsicherheit.
      - catshout

      HUMAX iCord HD, 250 GByte, Firmware 1.00.18 + MiniRootFS Cortex 1.1 jetzt Unitymedia-Kunde
      HUMAX iCord Cable, 500 GByte
      Sony PlayStation 3, 80 GByte
      Sony LCD KDL-46W4000
      WD TV Live, 500 GByte HDD extern
      Ich habe ein paar kleine Videos zusammengestellt die kurz demonstrieren sollen, was mit dem ICORD -
      MiniRootFS und einem Netzwerk, möglich ist. Die Videos sind nicht als Tutorials gedacht, sondern einfach als eine Art Übersicht der Möglichkeiten.

      ICORD - Browser
      Kurze Übersicht der browserbasierten Benutzeroberfläche ( MiniRootFS - Web-UI)
      Demostration wie ein weiteres "Package" installiert wird (Zur Demonstration wurde das "Hello World!" Package verwendet)
      Demonstration des "Video Browser"
      Kopieren und einfügen eines "Video Links" in den VLC Player

      Icord - Installation VLC
      Installation des Videoplayers VLC
      Aktiveren des "Mozilla-Plugin"

      Icord - WinSCP
      Installation von WinSCP und Zugriff auf den Icord (FTP)
      Kopieren einer Video Datei (ICORD --> PC)

      Icord - Putty
      Downloaden von Putty und Zugriff auf den Icord

      ICORD HD - Google Chrome
      Neben Firefox und IE, funktioniert die Wiedergabe von Videos (Video Browser) auch mit Google Chrome

      Icord - Windows-Netzwerk
      Kopieren eines Films vom Icord auf den Desktop (PC)
      Kopieren von mehreren Bildern (Ordner) vom PC auf den Icord

      ICORD - Windows Media Center
      Die Medieninhalte des ICORDs übers LAN in die Medienbiblieothek des "Windows Media Center" hinzufügen/abspielen (Stream)

      ICORD HD - (fast) Live TV
      Das Abspielen der "TimeShift" Datei (0.ts) des ICORD's. (Stream)

      ICORD HD - Package aktualisieren
      Eine kurze Demonstration wie leicht das Aktualieseren bereits installierter "Packages" vonstatten geht.
      Neue Funktionen des aktualisierten Video Browsers

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ochzoetna“ ()

      Hey, das ist ja der Hammer .. klasse Idee! :gut:

      Das sollten wir richtig publik machen!

      Eine Bitte, die 0.35 vom Video Browser stellt das Layout etwas geschickter dar .. kannst Du das nochmal aktualisieren?
      - catshout

      HUMAX iCord HD, 250 GByte, Firmware 1.00.18 + MiniRootFS Cortex 1.1 jetzt Unitymedia-Kunde
      HUMAX iCord Cable, 500 GByte
      Sony PlayStation 3, 80 GByte
      Sony LCD KDL-46W4000
      WD TV Live, 500 GByte HDD extern
      Nach den vielen Anleitungen / Info's und nun Video's wird man ja quasi gezwungen dies zu Testen / Installieren :05:

      Für mich stellte sich auch die Frage ob ich was "kaputt" machen kann mit dem Image. Das weiß ich nun *g*
      Schön wäre es auch im Vorfeld zu Wissen wie lange die ganze Geschichte ungefähr dauert?!

      Nochmals :danke: :goodpost:
      Also den iCord kaputt machen kannst du damit nicht. Alles was passieren kann ist, dass du die Original Firmware (17er oder 13er) wieder wie gehabt installieren musst.
      Dies ist jedoch sehr unwahrscheinlich, da RootFS überaus stabil läuft. Verfolgt man die vorhandenen Fehler hier im Forum sind es überwiegend Darstellungprobleme etc.

      @rokke
      Ja, muss man.

      Windows Media Center

      user4icord schrieb:

      Die Medieninhalte des ICORDs übers LAN in die Medienbiblieothek des "Windows Media Center" hinzufügen/abspielen (Stream)


      Hi user4icord,

      das mit dem Windows Media Center wollte ich nachvollziehen .......
      aber warum erkennt mein Vista Windows Media Center keine ts-Files?
      UHD 4tune+, DESNAG 1.00.38 --->wegen Fehler zurück auf 1.00.16
      iCordHD, GXLSCI 1.00.19, RootFS 1.1.0
      VU+ Duo², VTi 11.0.x

      Samsung UE48JU6580
      @ sea-kay
      Ich habe kurz mal getestet, ob der der iCord auch aus dem Internet erreichbar ist.
      Dazu müssen ein paar Vorraussetzungen erfüllt sein:

      1.Portweiterleitung
      durch Router (englisch Port Forwarding)
      Hintergrund:
      .....Ein Router, der beispielsweise mit einem privaten lokalen Netz und dem Internet verbunden ist, wartet dabei an einem bestimmten Port auf Datenpakete. Wenn Pakete an diesem Port eintreffen, werden sie an einen bestimmten Computer (iCord-HD) und gegebenenfalls einen anderen Port im internen Netzwerk weitergeleitet. Alle Datenpakete von diesem Computer und Port werden, wenn sie zu einer eingehenden Verbindung gehören, per NAT so verändert, dass es im externen Netz den Anschein hat, der Router würde die Pakete versenden.
      Durch Portweiterleitung wird es Rechnern innerhalb eines LAN – welche von einem externen Netz nicht direkt erreichbar sind – somit möglich, auch außerhalb dieses Netzes, insbesondere auch im Internet als Server (iCord-HD) zu fungieren, da diese somit über einen festgelegten Port (und mittels NAT) eindeutig ansprechbar gemacht werden.
      ....
      de.wikipedia.org/wiki/Portweiterleitung

      das hast du ja bereits für den Port 80 gemacht.
      Versuch auch mal für den Port 9000 (Twonky) ein "Forwarding"/Weiterleitung auf deinen iCord zu machen. (zum Testen)

      2. Testen
      Um das Ganze von einem Computer aus dem LAN (internes Netzwerk) heraus testen zu können, muss dein Router "NAT-Loopback" beherrschen bzw. aktiviert sein. Ob das dein Router kann/aktiviert ist, weiß ich nicht. Du kannst auch mal danach googeln "NAT Loopback" + DeinRouterNameModell.
      Sollte dein Router "NAT Loopback" nicht können, kannst du zum Testen einen Freund fragen, eventuell dein Handy (UMTS) benutzen oder du nimmst einen ProxyServer. Beispielsweise: proxify.co.uk/

      Hintergrund:
      Was ist bei einem Router die (NAT-)Loopback Funktion?

      Die (NAT-)Loopback Funktion eines Routers wird dafuer benoetigt um Serverdienste in dem eigenen LAN und aus dem eigenen LAN heraus zu testen.
      Der Verbindungsaufbau sieht also so aus das der Client mit seiner LAN-IP an den Router eine Anfrage an die bereits bestehende WAN-IP sendet. Diese Anfrage soll dann so interpretiert werden als wenn sie aus dem Internet kaeme und nicht aus dem LAN heraus.
      Bsp.: Man hat zu Hause in seinem LAN einen Webserver (iCord-HD) eingerichtet der z.B. ueber den Port 80 angesprochen werden kann und moechte nun testen ob der Zugriff darauf aus dem Internet heraus funktioniert. Wenn man dafuer nun die ueber den Router bereits bestehende Internetverbindung benutzt und der Router keine (NAT-)Loopback Funktion hat, interpretiert der Router dies nicht als eine Anfrage aus dem Internet heraus auf den Port 80, sondern als eine Anfrage aus dem LAN. Somit wird statt des Webservers der Port 80 des Router angesprochen und man landet meistens in der Webkonfiguration des Routers. Um die Funktion des Webservers zu testen muss also entweder der Router einer (NAT-)Loopback Funktion besitzen, oder man muss es von einem PC aus testen der keine Verbindung zu dem LAN bzw. dem Router hat.
      netzwerkrouter.searchnetworkin….php?cat_id=1&rowstart=15
      Versuch zuerst einmal, ob du über den Proxy den TwonkyMediaServer erreichst:

      A: proxify.co.uk/ in deinem Browser aufrufen.
      B: In dem Feld "Start surfing anonymously by entering a URL (Web address) below:" gibst du deine "öffentliche IP Adresse + den Port 9000 ein.

      Das sieht dann so aus: 99.120.66.211:9000 (nur ein Beispiel)
      Wenn du deine öffentliche IP nicht kennst, dann schau hier nach wieistmeineip.de/
      Wenn das funktioniert hat, kannst du das ganze auch mit DynDNS testen.
      Anstelle deiner öffentlichen IP Adresse ins ProxyFeld folgendes eingeben: http://meinDynDnsName.dyndns.org:9000 (nur ein Beispiel)

      Folgendes passiert (mit Proxy):
      [LAN PC/ LAN-IP:192.168.1.22] --> [Router: LAN-IP:192.168.1.1 -> WAN-IP:99.120.66.211 ] --> [Proxy: WAN-IP xxx.xxx.xxx.xxx] --> [Router: WAN-IP:99.120.66.211] --> [iCord: LAN-IP 192.168.1.22] -->...
      Dein LAN-PC (Browser) ruft über deinen Router die Webadresse des (Web) Proxys auf, dieser sendet eine Anfrage wieder zurück an die öffentlich IP Adresse deines Routers. Dein Router leitet diese Anfrage (Port:9000) intern an den iCordHD weiter. Dieser (TwonkyMediaServer) antwortet und schickt dies wieder über deinen Router -->... (sehr stark vereinfacht)

      3. Browserbasierte Benutzeroberfläche des iCord's
      Sollte das mit "Twonky" funktioniert haben, kannst du auch testen, ob die browserbasierte Benutzeroberfläche des iCord's (MiniRootFS) erreichst.
      Dazu mußt du aber zuerst die "httpd.conf" editieren/ändern. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine Möglichkeit (Windows) besteht darin: in der Netzwerkumgebung deinen iCord aufzurufen, dann den Ordner [Configs] zu öffnen in in diesem Ordner die Datei "httpd.conf" mit einem Editor zu öffnen.
      # Allow private networks connections
      A:10.0.0/8
      A:172.16.0.0/12
      A:192.168.0.0/16
      # Allow local loopback connections
      A:127.0.0.1
      # Deny from other IP connections
      D:*
      ....
      Dort kommentierst du die Zeile D:* aus
      ....
      ....
      # Deny from other IP connections
      # D:*
      .....
      Nachdem du die Änderungen gespeichert hast, schaltest du den iCord einmal aus und wieder ein (Fernbedienung).
      Auch hier kannst du zum Testen einen Proxy nehmen. Beispiel: proxylicious.net/ (du findest die Eingabezeile ganz unten)
      Auf der Proxy Seite schreibst du dann in der Eingabezeile entweder wieder deine IP Adresse hinein: 99.120.66.211 (nur Beispiel) oder http://meinDynDnsName.dyndns.org (nur Beispiel), wenn du bereits einen eingerichteten/funktionierenden DynDNS Account hast.

      Allgemein:
      Einen Server zu betreiben, der auch im Internet erreichbar ist, ist immer ein Sicherheitsrisiko.

      komme nur auf die Weboberfläche

      Hallo,



      erstmal vielen Dank für Deine Anleitung, habe alles so weit abgearbeitet. Ich wußte aber nicht, wie ich die Zeile D:* kommentieren sollte, habe einfach das geliche eingetragen wie in der Zeile zuvor, also das was nach A: kommt. Jetzt funktioniert das Ganze, wenn man über einen Proxy geht (wie von Dir beschrieben).

      Ich komme aber nur auf die Weboberfläche, also dorthin wo ich den Samba-Server ein und ausschalten kann. Ich möchte aber gern von außen auf die Video-Dateien zugreifen. Habe ich da was falsch verstanden?

      Vielen Dank für Hilfe.



      satface
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